Colin Dinkelacker, Geschäftsführer von Dinkelacker-Schwabenbräu, steht vor einem Braukessel auf dem Brauereigelände in der Stuttgarter Innenstadt. Der 29-Jährige richtet die Familienbrauerei neu aus. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Mitten in der Coronakrise wurde Colin Dinkelacker (29) Chef von Dinkelacker-Schwabenbräu. Der Ur-Urenkel des Dinkelacker-Gründers kündigt einen Sparkurs an. Wie kommt das in Stuttgart an?

Stuttgart - Die Flure im Haupthaus des Brauereigeländes sind verwaist, die 60er-Jahre-Atmosphäre ist fern jeglicher Bierseligkeit. Colin Dinkelacker empfängt erstmals als neuer Chef von Dinkelacker-Schwabenbräu einen Pressevertreter zum Interview. Sein Tag ist vollgestopft mit Terminen. Sorgen bereitet ihm vor allem die Situation der Pächter der 80 Dinkelacker-Kneipen, die zum Stadtbild von Stuttgart und der Region gehören.

Angebot wählen
und weiterlesen.

Unsere Abo-Empfehlung:

Probeabo Basis
0,00 €
Alle Artikel lesen.
  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 6,99 € mtl.*
  • Jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99€
Jahresabo Basis
69,00 €*
Alle Artikel lesen.
  • Ein Jahr zum Vorteilspreis
  • Danach jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99€