Das Fotografieren mit dem Smartphone gehört zum Alltag. Um mehr Einfluss auf die Aufnahme zu haben, setzen ambitionierte Nutzer spezielle Apps wie Pro-Camera für iOS oder Camera FV-5 für Android ein. Foto: imago images/POP-EYE/POP-EYE / Ben Kriemann via www.imago-images.de

Braucht man angesichts immer besserer Smartphonekameras noch eine klassische Kamera? Über Vor- und Nachteile diskutieren sich Fotoprofis die Köpfe heiß. Die Erkenntnisse sind überraschend.

Stuttgart - Geht es nur nach der Anzahl der Pixel, haben Smartphones mit ausgewiesenen Digitalkameras längst gleichgezogen. Allerdings sind solche Zahlen kaum aussagekräftig. Aufgrund des Platzmangels in den immer schmaleren Mobiltelefonen sind die Sensoren nämlich sehr viel kleiner, was sich insbesondere bei ungünstigen Lichtverhältnissen bemerkbar macht. Die in Handys eingebauten Objektive arbeiten zudem mit Festbrennweiten, echte optische Zooms gibt es bislang nicht. Für einen Ausgleich sorgt Künstliche Intelligenz, die einen sanften Übergang zwischen den Brennweiten errechnet und den Nutzern viele Entscheidungen abnimmt, indem sie die nötigen Einstellungen automatisch vornimmt. Wer sich keine großen Gedanken um das perfekte Foto machen will, kommt damit gut klar.

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