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Dietingen Nicht nur Wölfe heulen beim Wolfweez

Von
Foto: Kimmich

Dietingen-Irslingen - Vier Bands bestiegen am Samstagabend die Bühne des Wolfweez-Open-Air-Festivals im Irslinger Zehntbrunnenwäldle.

Darunter die italienische "Nu-Metal-Limp-Bizkit-Tribute"-Band "Break Stuff", die aus Venedig nach Irslingen kam. Dazu die Formationen "Backbone hurts" (Schramberg/Tennenbronn), "Crazy Maiden" (Esslingen) und "Diffrence" (Heiligenzimmern). Pausen und "Aftershow" füllte DJ Seaman mit seinen Platten, so dass die Stimmung der Feierwütigen keine Chance hatte, minder zu werden.

Wider allen Wettervorhersagen wurde im Trockenen gerockt und getanzt. Anstelle des prognostizierten Regens und Gewitters. Dies dürfte mit ein Grund sein, weshalb die Veranstaltung als Erfolg verbucht werden könnte: Mit mehr als 200 Besuchern registrierten die Kassierer knapp 30 Prozent mehr Andrang als im Vorjahr.

Bereits zum dritten Mal organisierte das Team rund um Christian Frommer und Raphael Seeburger dieses Open Air. Bislang noch ohne Campingangebot, was sich jedoch zeitnah ändern solle: Bereits für das kommende Jahr sei eine Campinggelegenheit angedacht.

Vom einstigen Irslinger Waldfest inspiriert, ließen Frommer und Seeburger in diesem Jahr am Sonntag alte Traditionen aufleben und luden zu Blasmusik mit den "Lustigen Wildeckern" (Irslingen – und doch weltbekannt) und Oldtimertreff ein. Kulinarisch fehlte es dabei an nichts, Höhepunkt der Mittagskarte stellte das "Wolfspfännle" dar.

Sehr zufrieden blicken die erst 29- und 28- jährigen Organisatoren zurück und freuen sich bereits auf das nächste Jahr.

Nebenbei: Wolfweez ist die englisch-schwäbische Bezeichnung für "Wolfswiese" (Richtung Gößlingen), auf der die Veranstaltung ursprünglich hätte stattfinden sollen, bevor sie ihren endgültigen Standort im Zehntbrunnenwäldle gefunden hat.

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