In Industrie und Handel gibt es noch viele freie Ausbildungsplätze. Foto: imago/halfpoint

Trotz vieler Bemühungen ist die Zahl der Ausbildungsverträge in Industrie und Handel bis Mai weiter gesunken. Doch warum sind technische Berufe nicht gefragt? Und das Handwerk?

Stuttgart - Benedikt Kersten hat seinen Traumberuf gefunden. Der 23-Jährige, der nach dem Abitur einige Monate im Ausland verbracht hat, wird Industriemechaniker. Auch als Azubi „bin ich in der Welt unterwegs“, sagt er und strahlt. Sein Schwerpunkt sind der Service und der internationale Außendienst. Als Ausbildungsbotschafter der Industrie- und Handelskammer (IHK) in der Region teilt er gerne seine Erfahrungen mit jungen Menschen, die vor der Berufswahl stehen. Wie bewirbt man sich? Wie sieht die Ausbildung aus? Wie die Zukunft? Und der Spaß im Arbeitsalltag soll auch nicht zu kurz kommen. Dafür besucht Kersten – in Coronazeiten virtuell – Schulen und lässt sich ausfragen. Gut 4700 solcher Ausbildungsbotschafter gibt es allein in der Region Stuttgart. Auch Vanessa Vadlja (23), die sich derzeit zur Kauffrau für Marketingkommunikation mit der Zusatzqualifikation Kommunikationsmanagement ausbilden lässt, ist eine davon.

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