Scholz spricht auf einer DGB-Kundgebung am 1. Mai in einem Autokino in Cottbus. Foto: dpa/Fabian Sommer

Mit einem Parteitag am Sonntag wollen die SPD und ihr Kanzlerkandidat Olaf Scholz endlich den Kampf ums Kanzleramt eröffnen. Doch es gibt ein Problem: Die Konkurrenten sind außerhalb der Schlagdistanz.

Berlin - Ein lautes Hupkonzert ertönt, als Olaf Scholz die Bühne betritt. Der Kanzlerkandidat der SPD ist am Tag der Arbeit zu einer DGB-Kundgebung ins Autokino nach Cottbus gekommen. Anstatt Schulter an Schulter mit Fahnen und Trillerpfeifen auf einem Marktplatz zu stehen, sitzen die Gewerkschafter an diesem 1. Mai inmitten der Pandemie in ihren Wagen und drücken auf die Hupe. „Das Wichtigste ist ja, dass man überhaupt zusammenkommt“, sagt Scholz. Dann hält er eine Rede.

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