Sahra Mirow, die Spitzenkandidatin der Linken im Land, hatte sich mehr ausgerechnet. Foto: dpa/Uwe Anspach

Noch nie ist Die Linke in den baden-württembergischen Landtag eingezogen – auch diesmal nicht. Warum die Landespartei jetzt auf eine Ampelkoalition hofft.

Stuttgart - Die Luft ist schnell raus an diesem Abend im Kulturzentrum Laboratorium in Stuttgart-Ost, wohin sich die Linke für den Wahlabend zurückgezogen hat, weil sie über kein Landtagsbüro verfügt. Und schnell ist klar, dass sie auch die nächsten fünf Jahre draußen bleibt, wie bisher immer. Der Stuttgarter Bundestagsabgeordnete Bernd Riexinger, gerade als Bundesvorsitzender abgetreten, sieht dennoch das Positive am Ergebnis. 3,5 Prozent, wie es in den Hochrechnungen heißt, seien mehr als die 2,9 Prozent von der Landtagswahl 2016. „Das geht in die richtige Richtung.“

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