Das Smartphone ist in der Coronakrise als Kommunikationsmittel noch wichtiger als zuvor. Foto: Henning Kaiser/dpa

In der Coronakrise geraten die Interessen der jungen Generation ins Hintertreffen. Das hat Gründe.

Stuttgart - „Die Schule war öfter dicht als wir“, lautet einer der Sprüche, mit denen Abiturienten ihre Schulausbildung abschließen. Da darf einem das Lachen im Halse steckenbleiben. Jungen Menschen entgeht heute weit mehr als ein Rausch im Kreise Gleichaltriger. Sie müssen wegen Corona auch auf wichtige Lebenserfahrungen verzichten, die sich nicht einfach nachholen lassen: Freunde und Partner findet man nicht in einer Videokonferenz; und das Erwachsenwerden lässt sich nicht im Kinderzimmer ausprobieren.

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