Stützt die MS-kranke Malu Dreyer: Kanzlerin Angela Merkel im Hochwassergebiet. Foto: AFP/CHRISTOF STACHE

Armin Laschet lacht und Angela Merkel findet die richtige Geste. Welche Bilder von der Flut diesmal bleiben – und ob sie in den Wahlkampf eingreifen, erklärt unsere Autorin Lisa Welzhofer.

Stuttgart - Bilder einer Hochwasser-Katastrophe haben schon einmal einen Wahlkampf geflutet: Im August 2002 war das. SPD-Kanzler Gerhard Schröder kämpfte gerade um seine Wiederwahl, als in Sachsen die Pegel der Elbe und ihrer Nebenflüsse stiegen. Schröder zog die Gummistiefel an und bahnte sich seinen Weg durch den Matsch der Stadt Grimma. Danach stiegen seine Zustimmungswerte. Nicht wenige sagten damals, auch die Flut hätte dem SPD-Mann die Wahl gerettet.

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