Friedrich Merz (links) und Armin Laschet sind zu Gast bei Südwestmetall in Stuttgart. Foto: dpa/Bernd Weißbrod

Wirtschaftspolitisch stehen die Bürger vor einer Richtungswahl. Es geht um enorm viel, kommentiert Matthias Schiermeyer.

Stuttgart - Wenn sich Armin Laschet und Friedrich Merz im Stuttgarter Haus der Metallarbeitgeber in Szene setzen, dann soll das natürlich Symbolkraft haben. Der Kanzlerkandidat und sein Finanzexperte übten dort am Mittwoch den Schulterschluss mit den Wirtschaftsverbänden. Enge Freunde sind in schweren Zeiten rar und besonders wichtig. Doch immerhin macht Laschet nun das, was an ihm so lange vermisst wurde: Er setzt inhaltliche Akzente – wenngleich die hektische Aneinanderreihung mit Zukunftsteam-Präsentation und programmatischen Aufschlägen womöglich zu spät kommt.

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