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DFB-Pokal Einzelkritik

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08-Trainer Jago Maric setzte beim DFB-Pokalspiel gegen Fortuna Düsseldorf 14 Spieler ein. Wir haben die Villinger genau unter die Lupe genommen.

Andrea Hoxha:

Der Villinger Torhüter war der große Rückhalt seines Teams. Mit zahlreichen Paraden brachte der 19-Jährige Rouwen Hennings und Co. oft zur Verzweiflung. Zudem spielte Hoxha gut mit und überzeugte mit guten Abwürfen. Kein Wunder, dass er nach dem Abpfiff zum "Man of the Match" bestimmt wurde.

Keven Feger:

Der rechte Außenverteidiger hielt gegen die robusten Fortunen auch körperlich voll dagegen, verschaffte sich so schnell Respekt. In der 73. Minute wagte er sich bei einem Konter weit nach vorne, doch seine Flanke entschärfte Fortuna-Keeper Zack Steffen.

Dragan Ovuka:

Ein starker Auftritt des Spielführers. Der Innenverteidiger gewann zahlreiche Zweikämpfe. Ovuka dirigierte zudem immer wieder lautstark seine Mitspieler.

Valentin Vochatzer:

Der Innenverteidiger überzeugte ebenfalls mit vielen gewonnen Duellen. Doch seinen Fehlpass nutzten die Düsseldorfer zur 2:1-Führung aus.

Tevfik Ceylan:

Der linke Außenseiter überraschte die Düsseldorfer immer wieder mit seiner Schnelligkeit und Ballsicherheit. Auch in der Defensive lieferte der 26-Jährige einen soliden Auftritt ab.

Volkan Bak:

Bak kam im rechten Mittelfeld zum Einsatz. Er gewann nicht nur schon in der ersten Minute seinen ersten Zweikampf, sondern holte mit viel Wille auch den Elfmeter heraus. Nach 58 Minuten machte Bak für Serpa Platz.

Tobias Weißhaar:

Weißhaar stellte die Düsseldorfer immer wieder vor Probleme. Sein Drehschuss in der ersten Hälfte verfehlte aber das Ziel. In der Verlängerung hat der schnelle Mittelfeldspieler dann die 2:1-Führung auf dem Fuß, doch er entschied sich für einen Querpass. Wenig später sah der Routinier nach einem angeblichen Ellenbogenschlag den roten Karton.

Daniel Wehrle:

Der "Sechser" stopfte mit großem Einsatz immer wieder Löcher, unterband so oft den Spielbau der Fortunen. In der Verlängerung wurde er dann von einem Düsseldorfer "abgeschossen". "Und dies ausgerechnet auf meine erst operierte Hand", so Wehrle.

Kamran Yahyaijan:

Der Youngster legte einen starken Auftritt hin. Schon in der ersten Hälfte düpierte er mehrfach die Düsseldorfer Abwehrspieler, in der zweiten Hälfte überprüfte der 20-Jährige mit einem satten Schuss das Können von Torwart Steffen. Nach 65 Minute wurde er durch Berisha ersetzt.

Steven Ukoh:

Der Schweizer zeigte, weshalb er schon für Nigeria Länderspiele bestritt. Als "Achter" zog er geschickt im offensiven Mittelfeld die Fäden. Zudem gewann er viele Zweikämpfe und leitete Tempowechsel ein. Beim Elfmeter zeigte Ukoh dann keine Nerven, brachte die Villinger sicher mit 1:0 in Führung.

Damian Kaminski:

Oft auf sich allein gestellt, rannte und rannte der Stürmer. Kein Weg war zu weit, selbst in der Verlängerung nicht. Der Angreifer war zudem nicht nur in der 16. Minute torgefährlich, als sein Schuss knapp das Fortuna-Gehäuse verfehlte.

Gianluca Serpa:

Serpa kam Mitte der zweiten Halbzeit, ging sofort auf die "Sechs", seine Lieblingsposition. Von dort aus setzte er auch einige Akzente in der Offensive.

Flamur Berisha:

Der 19-Jährige zeigte nach seiner Einwechslung, dass er noch ein ganz wichtiger Mann für den FC 08 werden kann. Einsatzfreudig, schnell und torgefährlich: Berisha fand sofort ins Spiel.

Timo Wagner:

Der Außenverteidiger durfte in den letzten Minuten der Verlängerung noch für Steven Ukoh ran.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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