Absolut Erstliga-tauglich: Die Profis der Steelers C.J. Stretch, Constantin Braun, Daniel Weiß und Benjamin Zientek (v. li.) jubeln. Foto: Baumann/Hansjürgen Britsch

Vorzeitig hat der DEL-Neuling aus Bietigheim den Klassenverbleib fix gemacht – nun lockt die Chance auf die Qualifikation für die Pre-Play-offs, die am 5. April beginnen.

Die Bietigheim Steelers haben vorzeitig den Klassenverbleib in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) perfekt gemacht, dabei war der Aufsteiger vor Rundenbeginn von vielen Experten in und außerhalb der DEL zum Absteiger Nummer eins abgestempelt worden. Das 1:2 nach Penaltyschießen gegen Schlusslicht Krefeld Pinguine brachte dem Neuling den letzten benötigten Punkt, um sportlich das DEL-Ticket für die nächste Saison zu buchen. Würde man es ein Wunder nennen, es wäre eine Beleidigung für alle, die bei den Steelers arbeiten. „Es war kein Glück“, betont Geschäftsführer Volker Schoch mit Nachdruck, „wenn schon, dann haben wir uns dieses Glück erarbeitet. Hinter allem, was wir getan haben, steckte ein Plan.“ Und der ist weitgehend aufgegangen. Wir nennen die vier wichtigsten Gründe für den Ligaverbleib der Steelers.

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