Rene Schoofs (li./mit Nicolai Goc) feiert seinen größten Triumph als Profi: den Aufstieg in die Deutsche Eishockey Liga nach dem Finalsieg über die Kassel Huskies. Foto: imago/Roland Sippel

Rene Schoofs trägt seit 2001 das Trikot der Bietigheim Steelers, nun steht er mit 36 Jahren vor dem Debüt in der DEL. Die Geschichte klingt fast wie ein Kapitel aus Grimms Märchen.

Bietigheim-Bissingen - Eigentlich müsste sich Rene Schoofs kneifen, wenn er auf den Spielplan der Deutschen Eishockey Liga (DEL) blickt. Dort taucht der Name Steelers Bietigheim auf, an diesem Freitag (19.30 Uhr) empfängt der Club den ERC Ingolstadt in der Egetrans-Arena. Kaum zu glauben. Denn die Steelers waren so etwas wie das ewige Opfer der sportlichen Trennung zwischen erster und zweiter Liga, fünfmal waren sie Zweitliga-Champion, das Tor zur Beletage war so fest verschlossen wie der Safe der Europäischen Zentralbank für Unbefugte. Schoofs kennt die erzwungene Stagnation nur zu gut. Vor 20 Jahren schlüpfte er mit 16 Jahren zum ersten Mal in ein Steelers-Trikot – seitdem ist der Dress seine zweite Haut.

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