Mit diesem Team wollen die Schwenninger Wild Wings die Play-offs erreichen, vierte Reihe (von links): Tylor Spink, Manuel Alberg, Maximilian Adam, Luis Benzing, Patrik Lundh, Niclas Burström, Tyson Spink (es fehlt Philip Feist); dritte Reihe: Michael Fietzke (Betreuer), Hendrik Kolbert (Athletikcoach), John Ramage, Johannes Huss, Max Görtz, Peter Spornberger, Boaz Bassen, Anke Holder (Physio), Karina Milde (Physio); zweite Reihe: Kasper Kauhanen (Betreuer), Alexander Karachun, Marius Möchel, Will Weber, Kai Zernikel, Daniel Pfaffengut, David Cerny, Eduard Hörner (Physio); erste Reihe: Marvin Cüpper, Maximilian Hadraschek, Travis Turnbull, Niklas Sundblad (Headcoach), Christof Kreutzer (Sportdirektor), Gunnar Leidborg (Assistantcoach), Colby Robak, Ken André Olimb und Joacim Eriksson. Foto: Michael Kienzler

Bei den Eishockey-Cracks der Schwenninger Wild Wings ist die Erwartungshaltung gestiegen. Zumindest die Top Ten haben sie sich vor dem Start gegen Bremerhaven auf die Fahne geschrieben. 

Mit viel Zuversicht, aber auch einer erhöhten Erwartungshaltung im Umfeld gehen die Wild Wings die DEL-Saison 2021/22 an. Nach der Hauptrunde wollen die Schwenninger zumindest auf dem zehnten Platz – und somit in den Pre-Play-offs – stehen.