Das Haus der Familie Hatt präsentiert sich derzeit in gruseliger Deko.
Die Corona-Pandemie hat vieles zerstört, sie hat aber auch etwas Neues geschaffen. Denn seit Ende der Pandemie lädt die Familie Hatt jedes Jahr ab Halloween und in den ersten Novemberwochen zum Besuch ihres Horror-Hauses in der Neumattstraße ein.
Auch dieser Tage präsentiert sich der Flur ihres Hauses wieder als Gruselkabinett. Allerlei Skelette, die sich hin und her bewegen und zittern, sorgten für eine schauderhafte Atmosphäre. „Jedes Jahr haben wir eine andere Dekoration“, sagt Diana Hatt.
Anhand der Gartenfläche vor dem Haus kann man schon erahnen, was einem in „Hatt’s Horror-Haus“ erwartet. Grabsteine sind dort aufgestellt und ein auf einer Palette befestigter Totenkopf starrt die Besucher an. Ein Knochenmann speit Wasser in ein Bassin. Eine als Geist verkleidete Frau schwirrt über das Gelände. Gegen möglichen Regen schützt ein Zelt vor dem Haus, in dem Skelette mit glühenden Augen für eine unheimliche Atmosphäre sorgen.
Vergangenes Jahr seien 400 Leute gekommen, um die Dekoration zu bestaunen, sagt Diana Hatt. „Wir haben acht Kilogramm Süßigkeiten verschenkt“, ergänzt ihr Mann Gerrit Hatt beim Besuch unserer Zeitung. Im Übrigen kommen alle Besucher trotz der schaurigen Atmosphäre unbeschadet aus dem Horrorhaus hinaus.
Die gespenstische Dekoration soll noch bis über das Wochenende vom 15. und 16. November zu sehen sein – bei Bedarf auch noch länger, verrät Diana Hatt.