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Deißlingen Auf einmal sind die Forscher weg

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Das Forscherteam geht im Urwald auf eine Mission. Fotos: Reinhardt Foto: Schwarzwälder Bote

Entertainment in der Deißlinger Turn- und Festhalle: Schüler der Gemeinschaftsschule Eschach-Neckar brachten das Musical "Wimba und das Geheimnis im Urwald" zur Aufführung.

Deißlingen. Fast ein Jahr dauerten für die Schüler der Klassen fünf bis acht die Vorbereitungen. Doch die Schülerinnen und Schüler sowie das gesamte Lehrerkollegium zog an einem Strang.

Es war, so erzählt Konrektor Rainer Morschl, das zweite Großereignis nach dem gemeinsamen Schulfest. Über 50 Akteure vor, neben und hinter der Bühne sorgten für eine bleibende Erinnerung. Musiklehrer, Matthias Ketterer, hatte die musikalische Leitung übernommen – mit Erfolg. Schulband und Schulchor meisterten mit Bravour das Stück und ernteten viel Beifall.

Die Geschichte selbst ist schnell erzählt: Ein Quartett mit neugierigen, jungen Forschern (gespielt von Lara Laatsch, Amelie Slitscher, Rima Issa Jasmin Baisan und Jesse Strunsky/Jonas Link), verschwindet heimlich aus seinem Camp, um den Urwald auf eigene Faust zu erkunden. In der Hoffnung gar den einen oder anderen Schatz zu entdecken, mussten die vier einige Gefahren und Abenteuer bestehen.

Durch eine geheimnisvolle Tropfsteinhöhle gelangten die vier Freunde in einen Zauberwald. Während sie voller Wissensdurst die fantastisch anmutende Umgebung untersuchten, geschahen seltsame Dinge. Handy und Kompass versagten. Sie wurden von wilden Tieren und von hungrigen Hörnchen angegriffen. Zum Glück erhielten sie Hilfe von zauberhaften Waldelfen. Diese konnten aber auch nicht verhindern, dass die Forscherin Gila von einer außerirdischen Gestalt namens Wimba (David Maier) verschleppt und verzaubert wurde. Auch saugte Wimba ihren Opfern alle Energie aus. Zu guter Letzt wurde jedoch die Macht von Wimba gebrochen und alle bekamen ihre Kraft zurück.

Die Verantwortlichen waren Benjamin Heisswolf, Manuel Jentschek, Nina Wildgans und Anna Leopold. Das gesamte, farbenfrohe Bühnenbild fertigten die Schüler in vielen Stunden selbst an. Regie führten Astrid Müller und Nina Wildgans.

Schulleiter Peter Singer und Konrektor Rainer Morschl freuten sich über die gelungene Aufführung und waren sichtlich stolz – auch darüber, dass das gesamte Kollegium Freiräume zum Üben, Proben und Basteln geschaffen hat. Alle zogen an einem Strang. Es war auch beeindruckend, mit welchem Eifer und mit welcher Motivation die Hauptdarsteller, ebenso die anderen Akteure, in ihre sehr gut einstudierten Rollen geschlüpft waren. Das Publikum dankte mit rauschendem Applaus.

 
 

Ihre Redaktion vor Ort Rottweil

Armin Schulz

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