Doreen Walke, Geschäftsführerin des Benetton-Store, würde sonntags sofort öffnen. Foto: Kupferschmidt

Helfen verkaufsoffene Sonntage, um den in Mitleidenschaft gezogenen Handel wieder aufzupäppeln? Die Meinungen in Villingen-Schwenningen gehen hier klar auseinander.

Villingen-Schwenningen - Der Kundschaft fehlt das Geld zum Einkaufen – nicht die Zeit! Diese These veröffentlicht ver.di Bezirk Schwarzwald-Bodensee in einer Pressemitteilung. Die Gewerkschaft reagiert damit auf die erneute Forderung nach verkaufsoffenen Sonntag zur Rettung des angeschlagenen Textilhandels, wie sie zuletzt der Schwenninger Geschäftsleiter des Modehauses Zinser, Thomas Caster, formulierte. Der ver.di-Gewerkschaftssekretär Markus Klemt dazu: "Mit Befremden ist die erneut vorgetragene Forderung verkaufsoffener Sonntage zur Rettung des angeschlagenen Textilhandels bei der Gewerkschaft ver.di und den Betriebsräten angekommen."

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