Wenn Rebstücke verwildern, besteht die Gefahr der Ausbreitung der amerikanischen Rebzikade auch auf bestens gepflegte Reben (Symbolbild). Foto: Beatrice Ehrlich

Der Bewuchs auf städtischen Grundstücken in Ötlingen und wer diese regelmäßig pflegt war Thema im Ortschaftsrat am Mittwoch.

Im Ortschaftsrat wurde festgestellt, dass für die „Gächer Alm“, die sich oberhalb des Sportplatzes befindet, die Zusage der Stadt vorliegt, zwei Male im Jahr zu mähen.

 

Schwieriger gestaltet sich die Situation im Bereich „Im Scheunengarten“. Nachdem die Flur-Nummer noch nicht bekannt ist, wird sich nun der Ortvorsteher, Johannes Maier, um Klärung in dieser Angelegenheit kümmern.

Aus den Reihen des Ortschaftsrats wurde angemerkt, dass es ein verwildertes Rebenstück gebe.

In diesem Zusammenhang erklärte die Leiterin des Rechts- und Ordnungsamtes, Ellen Nonnenmacher, ein Problem sei die amerikanische Rebzikade, dies sich in der Region verbreite.

Die Zuständigkeit liege in diesem Fall beim Landratsamt, informierte.  Auch die Tigermücke war ein Thema.

Tigermücke ist im Anmarsch

Noch, so scheint es, ist Ötlingen von diesem Insekt verschont. Allerdings: Einzelne Rückmeldungen über Sichtungen seien bereits eingegangen.

Müll am Altkleidercontainer

Weiterhin wurde das Terrain rund um den Altkleidercontainer angesprochen, wo immer wieder Müll abgelegt wird, der dort nicht hingehört. Hier soll grundsätzlich darauf geachtet werden, dass es keine wilden Ablagerungen gibt, hieß es.