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Dautmergen Okay für Glasfaser und Mobilfunk

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Der neue Telekom-Mobilfunkmast für Dautmergen wird auf dem "Reutele" gebaut.Symbol-Foto: Büttner Foto: Schwarzwälder Bote

Dautmergen (lh). Eine gute Nachricht hat Bürgermeister Hans Joachim Lippus zu Beginn der jüngsten Gemeinderatssitzung verkündet: Dautmergen bekommt aus dem Ausgleichstock 90 000 Euro für den Ausbau des Breitbandnetzes bewilligt. Beantragt hatte die Schlichemtalgemeinde 110 000 Euro.

Nach dem Anschluss an das Backbone-Netz ist nun auch die Verlegung von Glasfaserkabeln in jedes Haus geplant. Wie beim Los 1 mit Backbone und den Bereichen Nelken-, Blumen- und Rosenstraße wird die Firma RBS-Wave die Planungen für den zweiten Abschnitt mit Amselstraße, Meisenstraße, Finkenweg, Drosselweg und Sonnenstraße für rund 30 000 Euro brutto übernehmen.

Zustimmung für Weg

Der Bürgermeister teilte ferner mit, dass die Tiefbauarbeiten für das Breitbandkabel voraussichtlich am 7. September beginnen. Der Netzausbau koste für Dautmergen rund eine Million Euro, wovon die Kommune die Hälfte als Förderung erhalte.

Die zweite positive Nachricht von Lippus betrifft den Mobilfunk: Die Telekom habe den Standort "Reutele" als geeignet eingestuft, so dass die Deutsche Funkturm GmbH dort einen Funkmasten errichten werde.

Lippus teilte mit, man sei sich mit den Grundstückseigentümern im Bereich des Wegs zum neuen Funkmasten einig geworden. Die rechtliche Sicherung würde laut Lippus über einen "Wegebenutzungs- und Leitungsrechtsvertrag" erfolgen und eine "dingliche Sicherung" im Grundbuch nach sich ziehen. Er begrüßte den Mobilnetzausbau.

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