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Dauchingen Schule bekommt 50 Tablets

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Die Astrid-Lindgren-Schule wird digital aufgerüstet. Unter anderem erhält die Schule 50 Tablet-Computer. Foto: Preuß Foto: Schwarzwälder Bote

Dauchingen. Die Astrid-Lindgren-Schule wird technisch aus Mitteln des sogenannten Digitalpakts aufgewertet.

Nach Genehmigung des Medienentwicklungsplans stimmte der Gemeinderat der Vergabe der Hardware und der Installationen zu. Eine Vorgabe zum Erhalt von Mitteln aus dem Digitalpakt zwischen Bund und Ländern ist die Erstellung eines Medienentwicklungsplans (MEP). In den vergangenen Monaten hat die Erstellung in enger Abstimmung zwischen der Schule, der Verwaltung und dem Kreismedienzentrum des Schwarzwald-Baar-Kreises als Beratung funktioniert. Der MEP wurde eingereicht und ohne jegliche Beanstandung genehmigt. Angekündigt wurde für die Digitalausstattung der Astrid-Lindgren-Schule ein Förderbetrag von 45 300 Euro. Bereits 2019 ist im Rahmen des Finanzausgleichs ein Betrag von 18 000 Euro vom Land geflossen.

Durch die Mittel aus dem Digitalpakt kann die Digitalisierung an der Astrid-Lindgren-Schule weiter fortgeführt und damit ein zeitgemäßes Lernen ermöglicht werden. Nachdem die Schule bereits vor zwei Jahren mit W-LAN, moderner Hardware und einem Medienwagen ausgestattet worden war, kann nun die Anschaffung von Tablets sowie die Anschaffung und Installation von weiterer Hardware erfolgen. Damit können verschiedene Inhalte, unter anderem auch Inhalte von den Tablets, über ein Display frontal angezeigt werden.

Der Gemeinderat hat nach kurzer Diskussion, ob es wirklich teure Geräte von Apple sein müssen und nicht Geräte der Hersteller aus der PC-Welt ausreichen, beschlossen, dass die EDV-Ausstattung inklusive Installation bei der Firma Corvus Informationssysteme GmbH aus Seitingen-Oberflacht zum Preis von 56 000 Euro beschafft wird. Unter anderem gehören 50 iPads zum Lieferumfang.

Die Elektrikerarbeiten werden von der Firma Bernd Stähle Elektroanlagen zum Preis von 31 000 Euro erledigt. Die Möbelausstattung liefert die Firma VS Vereinigte Spezialmöbelfabrik aus Tauberbischofsheim für 3300 Euro. Der Eigenanteil der Gemeinde liegt bei 27 500 Euro.

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