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Dauchingen Scheme im Museum des Europa-Parks

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Eine Abordnung des Narrenrates der Dauchinger Teufel übergibt eine Scheme an das Narrenscheune-Museum im Europapark Rust. Foto: Preuß Foto: Schwarzwälder Bote

Die Dauchinger Teufel sind ab sofort im Europa-Park in Rust vertreten: Jetzt wurde eine Scheme an das dortige Museum übergeben.

Dauchingen. Viele Mitglieder der Narrenzunft fahren regelmäßig in den Europa-Park. Auch das im Park seit 2016 beheimatete Narrenscheune-Museum beeindruckte die Dauchinger dabei immer wieder. In dem kleinen Häuschen zwischen den Gebäuden der Deutschen Allee und dem Badischen Vogtshaus zeigten sich zunächst nur die Narrenmasken aus der Sammlung des Park-Chefs Roland Mack. Dieser ist leidenschaftlicher Sammler von närrischen Masken und hat diese bis 2016 in seinem Privathaus in Vitrinen oder auch im historischen Vogtshaus ausgestellt.

Das Narrenscheune-Museum wurde eigens dafür erbaut, die Parkbesucher an Macks wachsender Sammlung teilhaben zu lassen. Daher kam in einer der Narrenratsitzungen die Idee auf, die Dauchinger Teufel-Scheme im Freizeit- und Themenpark in Rust zu präsentieren. "Da der Vergnügungsort in Baden- Württemberg als zweitbesucherstärkster Park in Europa gilt, fanden wir den Gedanken schön, den Dauchinger Teufel einer Vielzahl an Parkgäste verschiedenster Nationalitäten zu zeigen. So nahmen wir Kontakt mit dem Park auf und mussten auch nicht lange auf Antwort warten", berichten die Narren. Jetzt war es so weit.

Eine kleine Abordnung des Narrenrats wurde in den Europa-Park Rust zur Übergabe der Scheme eingeladen. Dort wurden die Teufel von einer Mitarbeiterin am Eingang empfangen, und zusammen ging es dann in die bunte Narrenscheune des Parks im deutschen Themenbereich.

Es kommen jährlich viele Anfragen von Vereinen, die ihre Scheme in den närrischen vier Wänden ausstellen und präsentieren wollen, erläuterte die Mitarbeiterin. Doch nicht alle erhalten dieses Privileg. Dem Park ist es zum Beispiel wichtig, dass die schönen und wertvollen Schemen einer Vereinigung angehören. Mittlerweile können dort über 150 verschiedene Exemplare bestaunt werden. Auch seltene und ausgefallene Exemplare der südwestdeutschen Narrenvereinigungen sind zu sehen.

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