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Dauchingen Keine Parkplätze vor der Zunftstube

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Die Narrenzunft als mitgliederstarker Verein hat sich durchgesetzt: Vor der Zunftstube gibt es keine Parkplätze am Straßenrand, der Baumstandort rutscht auf Höhe der Altglascontainer. Im Vordergrund rechts ist die dringende Sanierungsbedürftigkeit der Straße deutlich zu erkennen. Foto: Preuß Foto: Schwarzwälder Bote

Die Wilhelm-Feder-Straße wird in der verkehrsberuhigten Variante saniert. Die notwendigen Beschlüsse fasste der Gemeinderat mehrheitlich. Gleichzeitig wurde auch die Sanierung der Kehrbühlstraße beschlossen.

Dauchingen. Nicole Schill und Mathias Schleicher (beide CDU) stimmten gegen den Ausbau als verkehrsberuhigte Zone mit grundsätzlicher Gleichberechtigung von Fußgängern und motorisiertem Verkehr.

Die Kosten für die Sanierung werden auf 1,87 Millionen Euro für die Wilhelm-Feder-Straße und auf 652 000 Euro für die Kehrbühlstraße veranschlagt. Erwartet wird ein Zuschuss in Höhe von etwa 740 000 Euro vom Land.

Während der letzten Sitzung vor der Sommerpause hätten die nun getroffenen Entscheidungen, die auch die Vergabe der Planungs- und Bauleitungskosten für den Tiefbau mit Kanal- und Wasserarbeiten einschließen, bereits getroffen werden sollen. Nach einer längeren Diskussion um die Anordnung von Parkplätzen und Baumstandorten hatte Bürgermeister Torben Dorn den Punkt überraschend während laufender Diskussion von der Tagesordnung genommen. Es seien noch Detailfragen zu klären, und angesichts des hohen Investitionsvolumens sei es notwendig, die Bürger mitzunehmen, ließ Dorn im Nachgang wissen.

Konkret ging es um Einwände der Narrenzunft, die durch Parkplätze und einen Baumstandort vor der Zunftstube die Nutzung des Vereinsdomizils eingeschränkt sah. Die Anlieferung der Getränke wäre erschwert, zudem könnte der Bus, der die Narren während der fünften Jahreszeit zu den Umzügen auswärts fährt, dann nicht mehr vor der Zunftstube parken. Im Rahmen einer nochmaligen Begehung, diesmal mit Bürgermeister Dorn, wurde nach Kompromissen gesucht und auch letztlich einer gefunden, der von der Mehrheit der Ratsmitglieder mitgetragen werden konnte. So entfallen die vorgesehenen Parkflächen vor der Zunftstube, zudem wird der vorgesehene Baumstandort in Richtung Altglas-Container verschoben. Das beauftragte Ingenieurbüro wird sich nun eilig an die Fertigstellung der Ausschreibungsunterlagen machen, um rechtzeitig am Markt zu sein, um so günstige Ausschreibungsergebnisse zu erzielen. Plan ist es, mit den Arbeiten 2020 starten.

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