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Dauchingen Hästräger sollen Regeln beachten

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Präsident Gerd Kaltenbach (links) freute sich über die Bereitschaft von Jörg Schade, das Chronisten-Amt zu übernehmen. Foto: Preuß Foto: Schwarzwälder-Bote

Schwarzwald-Baar-Kreis (spr). Ein ausgesprochen positives Fazit zog die Schwarzwälder Narrenvereinigung während ihres Herbstkonvents in Dauchingen: Die Vereine waren durchweg sehr aktiv, alle Plätze im Präsidium konnten besetzt werden, die Neugestaltung der Homepage sei ein voller Erfolg.

42 der 49 Mitgliedszünfte waren in Dauchingen anwesend. Die Vertreter hörten durchweg positive Berichte der Präsidiumsmitglieder. Zwar musste Schatzmeister Alfons Romey einen kleinen Verlust in der Kasse berichten, doch rührt dieses Minus ausschließlich von der Neugestaltung und technischen Aufwertung der Homepage her. Durch die Nutzung von Online-Tools spare man erheblich an Porti und Verwaltungskosten, so dass sich die Investition bereits 2016 amortisiere. Die finanzielle Ausstattung der Narrenvereinigung ist ausweislich des Kassenstandes weiterhin als gut zu bezeichnen. Anne-Rosel Schwarz berichtete von der umfangreichen Arbeit des Brauchtumsausschusses, an den viele Änderungswünsche und Fragen herangetragen werden. Bei mehreren Beschaffungsproblemen, sei es Stoff für Blusen oder bestimmt Stöcke, habe man weiterhelfen können. Sie bat die Zunftmeister, noch mehr als bislang darauf zu achten, dass Hästräger den Vorschriften entsprechend auftreten: "Keine Handschuhe bei Schementrägern, Hexen ohne Besen oder Becher am Häs, Sie glauben gar nicht, wie sehr Zuschauer darauf achten und uns ansprechen", so Schwarz. Jugendleiterin Tanja Dinser berichtete von zahlreichen Aktivitäten, vor allem das Sommercamp sei sehr beliebt. Sie wies auf viele Fortbildungsangebote hin, mit der die Zünfte ihre Nachwuchsarbeit intensivieren können. Präsident Gerd Kaltenbach lobte das hohe Engagement in den einzelnen Zünften. Er berichtete von der zunehmenden Vernetzung des Vereinigung mit anderen Arbeitsgemeinschaften und Verbänden. "Da kann man gut über den eigenen Tellerrand hinausschauen und viele neue Ideen finden." Er unterstrich, dass das neue Archiv in Unterkirnach wichtig für die Identität und Organisation der Zunft sei. Die Wahlen verliefen einmütig, Vizepräsident Karlheinz Bähr und Schatzmeister Romey wurden in ihren Ämtern bestätigt. Für den nicht mehr kandidierenden Chronisten Bernhard Eckert hatte das Präsidium keinen Kandidaten parat, aber aus der Versammlung heraus erklärte sich Jörg Schade (Sunthausen) bereit, das Amt zu übernehmen.

 
 

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