Daniela Maier hat sich auch mit einem „Kondiblock“ auf die Rennen in Georgien vorbereitet. Foto: DSV

Gudauri, Kaukasus, Georgien, rund 4000 Kilometer vom heimischen Furtwangen entfernt. Dort steht für Skicross-Ass Daniela Maier (SC Urach) der nächste Weltcup an. Es wird eine besondere Premiere.

Wenn am Mittwoch (12.30 Uhr) die erste von zwei Qualifikationen für die entscheidenden Heats am Freitag (11.30 Uhr) und Samstag (10.45 Uhr) ansteht, dann ist Daniela Maier nicht das erste Mal zu einem Wettkampf nach Georgien angereist.

 

„Ich war hier noch nie, aber schon in Georgien. Die WM 2023 fand damals in Bakuriani statt. Hier im Großen Kaukasus schaut es echt schön aus“, hat die Furtwangern zuletzt im Schwarzwald Kraft für die letzte Saisonphase gesammelt, die mit dem Gewinn einer WM-Medaille in St. Moritz enden soll. „Ich habe da auch einen Kondiblock eingebaut“, fühlt sich die Dritte des Gesamtweltcups wieder „voll fit“.

Zudem war das DSV-Skicross-Team in St. Moritz, eben dem WM-Ort, trainieren. „Das hat gut gepasst“, will die 28-Jährige in Georgien wieder Vollgas geben.

„Die Strecke ist aber sehr langsam, weil es hier sehr kalt ist“, ist Daniela Maier gespannt, wie sich dies gerade bei den Sprüngen auswirkt. „Ich will vor allem wieder Spaß haben“, hätte die Furtwangerin nichts gegen weitere Podestplätze.