Ihr Weg ist das Ziel: Es läuft für Daniela Maier im Weltcup rund. Eine gute Ausgangslage für die Olympischen Winterspiele im Februar 2026 in Italien. Foto: Maier

Daniela Maier freut sich auf ihren kurzen Weihnachtsurlaub im Schwarzwald. Die Furtwangerin sagt: „Mein Weg in dieser Saison stimmt bis jetzt.“

Die ersten fünf Weltcup-Rennen der Skicrosser und Skicrosserinnen in dieser Saison sind abgehakt. Nach einem kurzen Weihnachtsurlaub geht es mit den Rennen im italienischen Allghe weiter.

 

Die Furtwangerin Daniela Maier (SC Urach) belegt in der Weltcup-Gesamtwertung mit 289 Punkten Rang drei. Vor ihr liegen die in einer überragenden Form fahrende Sandra Näslund (1./460 – Schweden) und Fanny Smith (1./305 – Schweiz).

Zweimal stand Daniela Maier schon auf dem Podest mit jeweils zweiten Plätzen. Die 29-Jährige blickt auf die ersten fünf Rennen zurück: Mit dem ersten Weltcup-Wochenende in Val Thorens (4./9. Platz) war sie nur bedingt einverstanden. „Ich habe mich etwas schwer getan, gut reinzufinden.“

Ihr zweiter Rang beim Night-Event in Arosa hatte sie selbst überrascht: „Ich war in Arosa bisher noch nicht so oft auf dem Podest gestanden“, sagt und lacht Daniela Maier.

Am vergangenen Wochenende belegte sie in Innichen (Italien) die Ränge vier und zwei. „Beim vierten Platz hatte ich etwas Pech, konnte aber zumindest im unteren Drittel einen Sturz nach einem Schlag verhindern. Aber meine Konkurrentinnen haben das sofort genutzt.“

Mit Platz zwei am Sonntag zeigte sich die Schwarzwälderin sehr zufrieden: „Ich fahre wieder entschlossener. Auf diese Leistung war ich wirklich stolz. Mein Weg stimmt bisher in dieser Saison. Aber die Konkurrenz ist jedes Mal eng beieinander.“