Das Tübinger Biotechunternehmen Curevac erhält bald einen Betriebsrat. Foto: dpa/Bernd Weissbrod

Das mit Rückschlägen kämpfende Biotechunternehmen Curevac geht dem Konflikt über eine Betriebsratswahl aus dem Weg. Nur so finden die Tübinger aus dem Tief heraus, meint Matthias Schiermeyer.

Stuttgart - Jede neue positive Nachricht für den Konkurrenten Biontech muss auf Curevac wie ein weiterer Nackenschlag wirken. Beispielsweise ist der Mainzer Impfstoffhersteller an der Börse aktuell mehr als 100 Milliarden Dollar wert – derweil die Curevac-Aktie infolge der diversen Hiobsbotschaften schwer abgestürzt ist. Das Vertrauen sowohl der Anleger als auch der Politik in das mit so viel Vorschusslorbeeren bedachte Tübinger Biotechunternehmen ist weg und muss hart neu erarbeitet werden. Interne Auseinandersetzungen wären da kontraproduktiv.

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