Viele Menschen wollen in diesen Zeiten beten – nicht immer passt das allerdings mit den geltenden Regeln zusammen. (Symbolfoto) Foto: paul_stock.adobe

Wohl höchstens 80 Menschen bei Gottesdienst in Zimmern. Gemeinde und Polizei wehren sich gegen Vorwürfe.

Nach der Auflösung eines Gottesdienstes einer Freikirche in Zimmern meldet sich der Organisator: Es seien gar nicht so viele Leute gewesen und von der Personen-Beschränkung auf 30 habe er "nur mal was gehört", aber nichts Schriftliches dazu gehabt. Warum er die Schuld von sich weist und wie Polizei und die Gemeinde dagegenhalten, lesen Sie in unserem (SB+)Artikel.

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