Auch Tennistraining findet nur unter Coronabedingungen statt. Foto: © gokercy – stock.adobe.com

In Gruppen von maximal fünf Kindern unter 13 Jahre darf kontaktloser Sport im Freien ausgeübt werden, wenn die Bundesnotbremse gezogen ist. Doch Trainer sollten jeden Tag einen professionellen Schnelltest vornehmen. Nach Anfrage unserer Zeitung beim Ministerium wurde nun diese Regelung auf Landesebene ein wenig gelockert.

Horb-Dettingen - Frercks Hartwig steht hinter den Maßnahmen der Bundesregierung. Doch die Regelung des Landes Baden-Württemberg für sogenannte "Anleitpersonen" sorgte beim Dettinger Tennistrainer doch für Kopfzerbrechen. An jedem Tag, an dem er Kinder trainiert, muss er einen tagesaktuellen negativen Corona-Schnelltest vorweisen. Im Maßnahmen-Flyer des Landes Baden-Württemberg stand: "Kostenfreie Bürgertests können hierfür genutzt werden." Schutzmaßnahmen begrüßt der Tennistrainer, aber die tägliche Aufforderung findet er dann doch übertrieben. "Arbeitnehmer oder Schüler, die in Klassenräumen sitzen, sollen sich zwei Mal die Woche testen. Wir Tennistrainer arbeiten in der Sommersaison an der frischen Luft." Aber Hartwig nimmt die Auflagen ohne Widerrede hin.

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