Boris Palmer kämpft für den Tübinger Sonderweg. Foto: dpa/Marijan Murat

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer hat an die Kanzlerin geschrieben. Er hofft, dass sie einen Sonderweg für das Corona-Modellprojekt ermöglicht. Eine neue Studie gibt ihm Aufwind.

Tübingen - Mit einem Brief an die Bundeskanzlerin will Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer retten, was vermutlich nicht mehr zu retten ist: den Corona-Modellversuch in der Unistadt. Ein negativer Schnelltest hat die Türen geöffnet zu den Läden oder ins Theater, während überall sonst im Land die Geschäfte geschlossen bleiben müssen. Mit der Tübinger Freiheit dürfte von Montag an Schluss sein, wenn nicht ein kleines Merkel-Wunder geschieht. „Ich werde die Kanzlerin bitten, dass wir den Versuch weiterführen dürfen“, sagt Palmer.

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