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Corona-Maßnahmen Kreis Freudenstadt plant zwei Impfzentren

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Der Landkreis Freudenstadt plant zwei Impfzentren. (Symbolfoto) Foto: dpa

Der Impfschutz gegen das Coronavirus soll bald kommen. Aber wer soll das Vakzin wo im Landkreis Freudenstadt verabreichen? Hinter den Kulissen laufen die Vorbereitungen dazu an - den aktuellen Zwischenstand lesen Sie in unserem (SB+)-Artikel.

Kreis Freudenstadt - Das bestätigte Sabine Eisele, Pressesprecherin des Landratsamts, am Donnerstag auf Nachfrage. Demnach habe das Landratsamt dem Sozialministerium in Stuttgart Standortvorschläge für zwei Impfzentren unterbreitet: die einstige Kaserne auf dem Horber Hohenberg und das ehemalige Schwarzwald-Sanatorium in Baiersbronn-Obertal.

Entscheidung im Dezember

Beide Liegenschaften wären groß genug, um Massenimpfungen abwickeln zu können. "Eine Entscheidung des Ministeriums liegt uns jedoch noch nicht vor. Sie wird Mitte Dezember erwartet", so Eisele. Auch ist derzeit noch völlig unklar, wer diese gewaltige Aufgabe organisieren und bezahlen soll. Der Aufwand gilt ungleich höher als bei den Fieberambulanzen. Auch hier harrt das Landratsamt der Dinge. Im Augenblick liefen die Verhandlungen zwischen dem Landkreistag Baden-Württemberg.

185 in Quarantäne

Am Donnerstag meldete das Landratsamt 14 Neuinfektionen. Die betroffenen Personen kommen aus Baiersbronn, Dornstetten (drei), Freudenstadt, Horb (vier), Loßburg (drei), Pfalzgrafenweiler und Waldachtal.

Stand Donnerstagnachmittag gab es 185 akut infizierte Personen im Landkreis, die sich in Isolierung befinden, sieben weniger als am Vortag.

1490 Infekte seit März

Seit Beginn der Pandemie wurden im Landkreis Freudenstadt insgesamt 1490 Personen positiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet, so das Landratsamt. Die Zahl der aus der Isolierung Entlassenen beträgt 1262 (plus 21). Die Zahl der Verstorbenen, die positiv aus Corona getestet worden waren, blieb bei 43.

n Das Landratsamt hat eine zentrale Telefonhotline und eine zentrale E-Mail-Adresse für alle Anfragen rund um die Corona-Pandemie eingerichtet. Telefonische Anfragen unter 07441 920-7777 und Anfragen per E-Mail an corona@kreis-fds.de werden Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr entweder direkt beantwortet oder an die im Haus jeweils zuständige Stelle weitergeleitet.

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