Im Zollernalbkreis wird weiter auf Corona getestet. Foto: Frey

Das Corona-Infektionsgeschehen im Kreis beruhigt sich weiter. Erfreulich: Die Inzidenz beträgt am Mittwoch 106,1 und nähert sich damit weiter der 100er-Marke, ab der weitere Öffnungen für Geschäfte und die Gastronomie möglich sind. Auch rückt damit die Wiederöffnung der Schulen und Kindergärten nach den Pfingstferien näher.

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Zollernalbkreis - Das Gesundheitsamt meldete am Mittwoch 37 neue Fälle. Die Betroffenen leben in Albstadt (11 Fälle), Balingen (8), Grosselfingen (1), Haigerloch (2), Hechingen (6), Obernheim (2), Rangendingen (4), Schömberg (1) und Winterlingen (2).

Damit haben sich seit Ausbruch der Pandemie im Frühjahr 2020 im Zollernalbkreis 9025 Menschen das Virus eingefangen. 8299 einst Betroffene gelten als wieder genesen; als derzeit infiziert gelten 581 Menschen. Bisher haben im Kreis 145 Menschen wegen Corona ihr Leben verloren.

32 Patienten im Zollernalb-Klinikum behandelt

Im Zollernalb-Klinikum wurden am Mittwoch noch 32 Patienten (Dienstag 35 Patienten) wegen Covid-19 behandelt. Weiterhin neun Betroffene liegen auf der Intensivstation, sechs davon müssen beatmet werden.

Im Kreisimpfzentrum Meßstetten und von den mobilen Impfteams wurden bislang 51 600 Menschen gegen das Virus geimpft, davon 11 974  zum zweiten Mal. Von den Hausärzten im Landkreis wurden 19 592 Menschen geimpft, davon 2602 zum zweiten Mal.

Die meisten Infizierten leben in Albstadt (119), Balingen (111), Hechingen (75), Haigerloch (40), Meßstetten (31), Burladingen (28), Bisingen (25), Obernheim (23) und Geislingen (22).

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