Rote Linien in der Moschee von Al Salam führen den Gläubigen den einzuhaltenden Abstand beim Gebet vor Augen. Foto: Heinig

Seit dem 13. April begehen die Muslime in Villingen-Schwenningen den Ramadan. Doch wie ist das während der Coronapandemie überhaupt möglich?

Villingen-Schwenningen - Von der Morgendämmerung bis zum Einbruch der Nacht fasten die Muslime der drei VS-Gemeinden in Villingen-Schwenningen, Ditib, IGMG und Al Salam, Essen und Trinken. In ihrem heiligen Buch werden diese vier Wochen der inneren Einkehr allen Gläubigen nahegelegt, außer Kindern, Schwangeren, Alten und Kranken. Das gemeinsame Fastenbrechen am Schluss ist nach dem Opferfest der zweithöchste islamische Feiertag.

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