Mehr als 200 Gäste erleben in der Festhalle ein Best-of aus 30 Jahren Bühnenprogramm – mit skurrilen Geschichten, überraschenden Pointen und viel schwäbischem Humor.
Nach dem Erfolg der Erstauflage gab es nun in der Vöhrenbacher Festhalle einen zweiten Comedyabend, veranstaltet von der Stadtverwaltung. Mehr als 200 Gäste verfolgten die Show und die Gaudi von „LinkMichel“ und wurden dabei bestens unterhalten.
„Die schwäbische Schwertgosch“ LinkMichel präsentierte dabei sein Programm zu seinem Bühnenjubiläum „30 Jahre LinkMichel - Schampus für alle“. Bürgermeister Heiko Wehrle war bei der Begrüßung erfreut über die rege Resonanz. Sein Dank galt den zahlreichen Helfern aus der Stadtverwaltung, die von der Organisation bis zur Bewirtung diesen Abend erst möglich machten.
Vom ersten Augenblick an verstand es der LinkMichel mit seinem Witz und vor allem mit seiner Erzählweise die Zuhörer zu begeistern. Den Abend über kamen sie kaum noch aus dem Lachen heraus.
Dabei hatte der LinkMichel eine ganz spezielle Methode: Er erzählte eine Geschichte. Für Heiterkeit sorgte dabei immer wieder der komplett unerwartete Schluss seiner Erzählungen. So beispielsweise die Geschichte vom Campingurlaub. Dort war es für die Urlauber scheinbar nicht ganz einfach, die Heringe zur Befestigung des Zeltes in den Boden zu bringen. Der Gag: die Heringe waren nicht aus Metall sondern gefrorene Fische!
„Erfahrungsberichte“ mit der Deutschen Bahn
Andere Themen waren der Niedergang des Mannes bei seinem Kampf mit dem Spannbettlaken oder das Drei-Stunden-Programm beim Familieneinkauf im Supermarkt. Nicht zuletzt konnte er interessante „Erfahrungsberichte“ über spannende Erlebnisse mit der Deutschen Bahn berichten.
Nicht nur die unerwarteten Wendungen in seiner Erzählung sorgten für Heiterkeit. Sehr lebhaft nutzte er die ganze Bühne für seine Darstellung, die er mit ausdrucksstarker Mimik unterstützte.
Dem Publikum wurde damit hervorragende Unterhaltung geboten, es wurde fast ohne Pause gelacht. Mit langanhaltendem Applaus bedankte es sich beim LinkMichel, der dann noch einmal ein paar spitze Bemerkungen als Zugabe bot. Als Dank und Erinnerung überreichte ihm Bürgermeister Heiko Wehrle ein Buch der Stadt – für LinkMichel der Aufhänger, um auf sein eigenes Buch hinzuweisen, das er im Anschluss an die Veranstaltung zum Kauf anbot und natürlich auch signierte.