So sieht es derzeit im Inneren der Expressguthalle aus.  Foto: Eich

Seit bald anderthalb Jahren ist an Normalität in der Expressguthalle nicht zu denken. Geschäftsführer Jan-Christoph Uhl steigt deshalb vorerst von Club auf Bar um – auch deshalb, weil er die Vorgaben für einen Discobetrieb als nicht umsetzbar ansieht. Gleichzeitig blickt er auf brechend volle Kneipen in VS.

Villingen-Schwenningen - Dort, wo einst die feierwütige Masse eng beieinander zu den Beats getanzt hat, stehen nun Tische und Hocker, statt Discobeleuchtung gibt’s Ambientelicht, und am DJ-Pult steht – mehr als symbolträchtig – ein Skelett als Discjockey: So sieht derzeit die Expressguthalle am Schwenninger Bahnhof aus. Und wann sich das ändert, scheint derzeit nicht absehbar.

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