Im VW-Stammwerk Wolfsburg wird nur in einer Schicht gearbeitet. Foto: dpa/Swen Pförtner

In Sindelfingen und Bremen steht auch in der nächste Woche die Produktion teilweise still. Bei VW, Audi, Ford läuft es auch nicht rund.

Stuttgart - Der Mangel an Halbleitern zwingt die Autobauer weiterhin zu einer Drosselung der Produktion. Bei Daimler führt der Chipmangel nach Angaben des Unternehmens auch in der kommenden Woche in mehreren Werken zu Kurzarbeit. „Das Werk Sindelfingen passt in Teilbereichen aufgrund des anhaltenden Lieferengpasses die Fahrweise an“, sagte eine Sprecherin des Autobauers. Dies werde für die Beschäftigten größtenteils über Kurzarbeit ausgeglichen. Diese Regelung gilt bereits in der laufenden Woche, wo die Produktion der E-Klasse in Sindelfingen bereits am Donnerstag ruhte und es an diesem Freitag auch noch tut. In der nächsten Woche wird von Montag bis Mittwoch zusätzlich zur E-Klasse auch die Fertigung der S-Klasse und der elektrischen Luxuslimousine EQS gestoppt. Kurzarbeit gibt es in der nächsten Woche auch im Werk Bremen, wo die C-Klasse sowie der Geländewagen GLC produziert werden. In dieser Woche gab es hier in Teilbereichen einen Stillstand. Dagegen soll nach Angaben der Sprecherin in der kommenden Woche die Produktion in den Werken Rastatt sowie im ungarischen Kecskemet wieder laufen. In den beiden Werken werden kompakte Wagen wie die A-Klasse produziert.

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