Mercedes will enger mit Chipherstellern zusammenarbeiten. Foto: AFP/Christof Stache

Während bei Mercedes Kunden bis zu ein Jahr auf einen Neuwagen warten müssen, sind die Konkurrenten schneller. Was der Stuttgarter Autobauer unternimmt, um den Engpass bei Halbleitern zu begrenzen.

München - Im Wettlauf mit Mercedes-Benz sieht sich BMW-Vertriebsvorstand Pieter Nota derzeit klar in Führung. „In der ersten Hälfte dieses Jahres haben wir beim Absatz erstmals wieder die Spitzenposition unter den Premiumherstellern zurückerobert“, sagt Nota im Gespräch mit unserer Zeitung. Unter dem früheren Daimler-Chef Dieter Zetsche hatte Mercedes-Benz kräftig Gas gegeben und war im Wettbewerb mit Audi und BMW 2016 zum führenden Premiumhersteller aufgestiegen und hatte diese Position auch in den vergangenen Jahren verteidigt.

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