Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

CHI Donaueschingen Alles noch schöner und noch besser

Von
Georg von Stein kennt sich in Donaueschingen bestens aus. Doch nun geht es dort um EM-Medaillen. Foto: Sigwart

Noch wird gewerkelt, der Rasen bekommt den Feinschliff, die vielen Zelte werden mit Inventar bestückt. Alles soll noch schöner, noch besser werden in Donaueschingen beim 63. Internationalen S.D. Fürst Joachim zu Fürstenberg-Gedächtnisturnier.

Während die zahlreichen Helfer auf dem Gelände des Schlossparks ihren Arbeiten nachgehen, macht Turnierchef Kaspar Funke am Dienstag einen entspannten und gelösten Eindruck.

"Wir haben in allen Bereichen einen Schritt nach vorne gemacht", freut sich Funke nun, dass ab Donnerstag die Springreiter, die Dressur-Asse, die Vielseitigkeitsspezialisten und – vor allem – die Gespannfahrer in Donaueschingen um die Prämien und die Ehre kämpfen.

Gespannfahren

Stichwort Fahrsport – die Vierspänner stehen bis zum Sonntag noch mehr im Mittelpunkt des Geschehens. Immerhin geht es in Donaueschingen um EM-Medaillen. "Wir haben uns zuletzt noch einmal intensiv auf diesen Höhepunkt vorbereitet", wird auch Georg von Stein (Modautal) Vollgas geben. Klar, dass sich der Gewinner von zahlreichen Medaillen bei Europa- und Weltmeisterschaften auch in Donaueschingen beim Dreikampf aus Dressur, Marathon und abschließendem Hindernisfahren etwas ausrechnet. "Es wird für uns Deutsche schwer, die Niederländer zu schlagen", schiebt der 46-Jährige den Fahrern aus dem Nachbarland die Favoritenrolle zu. "Aber wir werden alles geben", verspricht von Stein den Niederländern im Einzel- und im Teamwettbewerb einen heißen Tanz. Nun hofft Friedrich Otto-Erley, der Ressortleiter Fahren, nur noch, "dass es nicht regnet. Bei Matsch würde es für alle 41 Gespanne schwieriger."

Springreiten

Während es also für die Fahrer um Edelmetall geht, haben die Springreiter vor allem den prestigeträchtigen Großen Preis am Sonntag im Blick. "Das Feld ist echt stark", weiß Lokalmatador Niklas Krieg (RuF Donaueschingen), dass alles passen muss, will er die starke Konkurrenz hinter sich lassen. Dabei denkt er vor allem an die Schweizer Steve Guerdat und Martin Fuchs – Nummer 1 und Nummer 4 der Fei-Weltrangliste. Auch Sydney-Olympiasieger Jeroen Dubbeldam (Niederlande) hat Krieg auf der Rechnung. Nicht zu vergessen: Hans-Dieter Dreher (RV Dreiländereck), der in Donaueschingen den Hattrick perfekt machen könnte. Aber auch Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) oder Michael Jung aus Horb-Altheim würde die Siegerschleife gefallen.

Vielseitigkeit

Apropos Jung. Der dreifache Olympiasieger weilt derzeit noch beim "Ready Steady-Tokyo"-Test-Event, soll aber nach der Generalprobe für die Olympischen Spiele im kommenden Jahr rechtzeitig in Donaueschingen ankommen.

Dressur

Auch in der Dressur dürfen die Zuschauer, so Funke, "hochkarätig besetzte Wettbewerbe" erwarten. "Ich freue mich vor allem auf Lisa Müller. Sie hat ein fantastisches Pferd", ist der Turnierchef gespannt auf den Auftritt der Ehefrau von Fußball-Weltmeister Thomas Müller.

Artikel bewerten
1
loading
  
Sport
  
CHI

Ihre Redaktion vor Ort Donaueschingen

Cornelia Spitz

Fax: 07721 9187-60

Flirts & Singles

 
 

Angebot der Woche

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.