Wer kam denn auf die Idee? Inspirationen zu Geschäftsideen wurden beim ersten Gründertreffen „Cheers to ideas“ ausgetauscht.
Unter dem Motto „Cheers to ideas“ hatte die Wirtschaftsförderung Rottweil Gründungsinteressierte zum lockeren Austausch ins „Onkel Rudis“ eingeladen.
Und das Format kam gut an. Denn in lockerer Atmosphäre – etwa bei Bier, Wein oder Aperol – lässt es sich ungezwungen reden und diskutieren. Auch wenn man nicht direkt gründen möchte, aber die eine oder andere Idee hat, noch Leute sucht, die mitmachen, oder einfach nur mal schauen möchte, was andere so für Ideen haben.
Gründergeist gefragt
„Wir möchten die Stadt mit Gründergeist voranbringen“, lud Wirtschaftsförderer Alexander Stengelin ein, der mit dem gesamten Team der städtischen Wirtschaftsförderung, Bettina Weigl und Innenstadtmanagerin Birgit Deibler-Saile vertreten war.
Mit dabei waren ebenso Volksbank-Vorstandsmitglied Boris Braun und Kai Flamm von WSS aktiv beraten, die das Projekt, das ein Part des Gründergartens Schwarzwald-Baar-Heuberg ist, unterstützen und bei entsprechenden Themen mit Tipps und Fachwissen zur Seite stehen können.
Aktuell mehr passende Räume in der Innenstadt
Denn die Idee der Gründung ist das eine, doch die Umsetzung, das Wie und Wo, das andere. Und das ist der Punkt, der viele Menschen letztlich doch davon abhält, den Schritt zu gehen.
Mittlerweile gibt es für unterschiedliche Geschäftsideen vom Pop-up-Store bis zum Restaurant auch wieder passende Räume in der Innenstadt, was vor ein paar Jahren, als der eine oder andere bereits über Gründung nachdachte, offenbar nicht der Fall war.
Auch Innenstadtmanagerin Deibler-Saile ist bei der Suche nach dem passenden Laden und der Vermittlung von Kontakten zu den Vermietern gerne behilflich. Auch, wenn jetzt keiner der Anwesenden vor einer Gründung steht, sind doch viele Ideen und Inspirationen entstanden, die es wert sind, sie weiterzuverfolgen und zu vertiefen.
Nächstes Treffen: 26. Februar
Die Treffen sollen regelmäßig alle drei Monate stattfinden. Der nächste Termin ist nach der Fastnacht, am Donnerstag, 26. Februar, 19 Uhr bei „Onkel Rudis“. Neue Interessierte sind willkommen.