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Chancen im Handwerk Bäcker sorgen für Genuss

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Bäcker stellen nicht nur Brötchen für den Frühstückstisch, sondern auch Köstlichkeiten für Feiertage her.  Foto: Gabbert
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Bäcker stellen nicht nur Brötchen für den Frühstückstisch, sondern auch Köstlichkeiten für Feiertage her. Foto: Gabbert

Wer Bäcker werden will, muss gerne früh aufstehen: Der Arbeitstag beginnt im Morgengrauen, bis zum Feierabend wird geknetet, geformt, gespritzt und glasiert. Oft noch in Handarbeit stellen Bäcker nicht nur das täglich Brot für den Familientisch her, sondern auch besondere Köstlichkeiten. Mathematisches Verständnis ist wichtig –  zum Beispiel für die Berechnung von Mischungsverhältnissen.  

Nachwuchs wird im Bäckerhandwerk dringend gesucht. "Im Jahr 2017 konnten 20 Prozent der Ausbildungsplätze nicht besetzt werden", sagt Nils Vogt, Referent für Berufsbildung und Fachkräftesicherung beim Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks. Zuletzt seien die Ausbildungszahlen jedoch wieder leicht gestiegen.  Nach ihrer Ausbildung können sich Bäcker auf unterschiedlichen Wegen weiterbilden. Thomas Muschelknautz, stellvertretender Direktor der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Weinheim, empfiehlt jedem Gesellen, mit dem Meister weiterzumachen. "Dann öffnen sich noch viel mehr Türen."  Ein entsprechender Techniker, der Geprüfte Betriebswirt nach der Handwerksordnung, ein Studium oder eine Fortbildung zum Brot-Sommelier sind weitere Möglichkeiten.