Sie bilden die Doppelspitze im E-Werk Mittelbaden: Martin Wenz (links), Finanzvorstand E-Werk Mittelbaden, und Bernhard Palm, Vorstandsvorsitzender E-Werk Mittelbaden. Foto: E-Werk

Bernhard Palm wird CEO, Martin Wenz CFO. Ab Juli führen sie gemeinsam das Unternehmen in Lahr.

Bernhard Palm und Martin Wenz werden ab dem 1. Juli eine gemeinsame Führungsspitze beim E-Werk Mittelbaden bilden. Darüber informiert das Unternehmen in einer Mitteilung.

 

Palm werde die Rolle des Vorstandsvorsitzenden (CEO) übernehmen, während Wenz zum Finanzvorstand (CFO) ernannt wurde. „Mit dieser Doppelspitze setzt das Unternehmen auf bewährte Stärke und frischen Wind – für eine nachhaltige und innovative Energiezukunft in der Region“, heißt es in der Mitteilung.

„Die Entscheidung für diese Doppelspitze ist ein klares Signal für Wachstum, Innovation und Kontinuität. Bernhard Palm bringt die Erfahrung und Leidenschaft mit, um das Unternehmen auf Kurs zu halten, während Martin Wenz mit seinem Know-how in der Finanz- und Energiebranche die Führungsmannschaft ideal ergänzt und die finanzielle Stabilität weiter stärkt“, wird der Aufsichtsratsvorsitzende des E-Werks Marco Steffens in der Mitteilung des Energieunternehmens zitiert.

Beide hatten schon leitende Positionen im Unternehmen

Bernhard Palm ist seit zwei Jahren als Vorstand des E-Werks Mittelbaden tätig. Er zeigt sich laut Mitteilung über die Neuaufstellung äußerst motiviert: „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe. Gemeinsam mit Martin Wenz und dem E-Werk-Team werden wir die Weichen für eine nachhaltige Energieversorgung stellen und die Energiewende aktiv vorantreiben.“

Martin Wenz bringt eine breite Palette an Erfahrung aus Verwaltung und Energiebranche mit, so das E-Werk. Seine Laufbahn begann im gehobenen Verwaltungsdienst beim Landratsamt und in der Gemeindeverwaltung Hohberg, bevor er leitende Positionen im E-Werk übernahm. „Ich bin begeistert, unsere erfolgreiche Arbeit fortzusetzen und gemeinsam mit unserem Team innovative Lösungen für unsere Kunden und die Umwelt zu entwickeln“, so Wenz.