„Brutal offen“, so Generalsekretär Paul Ziemiak (rechts), soll nun in verschiedenen Runden über die Fehler gesprochen werden Foto: dpa/Christophe Gateau

Nach dem Wahldebakel steht die gesamte CDU-Spitze zur Disposition. Die Mitglieder könnten direkt die Nachfolge Armin Laschets klären.

Berlin - Ein wenig haben die Christdemokraten schon von den Ampelkoalitionären in spe gelernt. Die Vorstandsmitglieder halten sich an diesem Montag an das Handynutzungsverbot, das Noch-Parteichef Armin Laschet verfügt hat. Es soll wieder bürgerlich-diszipliniert zugehen im Konrad-Adenauer-Haus. Die ständigen Durchstechereien aus internen Gesprächen haben zuletzt immerhin mit dazu geführt, dass Grüne und Liberale erst einmal lieber mit der geschlossenen SPD eine Partnerschaft sondieren statt mit der zerstrittenen Union.

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