Ein Joint kann genügen, um eine Psychose auszulösen. Foto: dpa/Oliver Berg

Die Legalisierung von Cannabis schießt übers Ziel hinaus. Es gibt vernünftige Alternativen, kommentiert Dieter Fuchs.

Stuttgart - In den kommenden Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, FDP und Grünen geht es um eine Reihe grundlegender weltanschaulicher Fragen, die in politische Entscheidungen umgemünzt werden. Verhandelt wird unter anderem das Thema, ob und, wenn ja, wie der Staat seine Bürger daran hindern soll, sich selbst zu schädigen. Konkret: Es geht um die Legalisierung von Cannabis. Dass diese Droge Psychosen bei Erwachsenen triggert, wenn nicht auslöst, ist wissenschaftlich relativ gut belegt. Dass Cannabiskonsum für das Gehirn von Heranwachsenden gefährlich ist, auch. Dass diese Droge in unserer Gesellschaft mittlerweile etabliert ist, darf jedoch ebenfalls als Tatsache gelten. Was soll der Staat also tun?

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