Markus Brandl, Leiter des Calwer Weihnachtsmarktes, ist rundum zufrieden mit der Veranstaltung. Das Wetter war perfekt.
Der viertägige Weihnachtsmarkt vor der Fachwerkkulisse von Calw hätte kaum besser verlaufen können. Markus Brandl, Leiter des Marktes, war sehr zufrieden mit dem Verlauf und sprach von einer „rundum gelungenen Veranstaltung“. Was Brandl und den 88 Betreibern der Stände sowie Attraktionen zusätzlich entgegenkam, war das Wetter. Es war an allen vier Tagen trocken und nicht zu kalt und nicht zu warm. Kurzum, mit den Temperaturen zwischen plus drei und minus zwei Grad Celsius herrschte „ideales Weihnachtsmarktwetter“, freute sich Brandl.
Das richtige Maß
Außerdem war der Markt zwar voll, aber wiederum nicht zu voll – eben das richtige Maß. Hier zahlte sich aus, dass der Markt in den vergangenen Jahren in der Altburger Straße behutsam bis zur Stadtbibliothek ausgedehnt wurde. Damit gibt es mehr Platz für die Stände, was das Ganze entzerrte.
Brandl blickte in viele freudige Gesichter – nicht nur bei den Gästen, sondern auch bei den Standbetreibern. Schon deswegen habe sich das harte Stück Arbeit gelohnt, so Brandl: „Die Besucher hatten viel Auswahl.“ Es habe nicht nur das typische Angebot eines Weihnachtsmarktes gegeben.
Mit Ständen vertreten waren auch die Partnerstädte Weida in Thüringen und Latsch in Südtirol.
Preise sind im Rahmen
„Mich macht es stolz, den Leuten diese Freude zu schenken“, sagte Brandl. Es sei schön zu sehen, wie die Besucher „trotz der aktuellen Zeit“ auf andere Gedanken kämen. Die Preise hätten sich im Rahmen gehalten.
Der soziale Aspekt kommt nicht zu kurz. Die Bärentatzen sind legendär. Vereine und Organisationen verkaufen das Gepäck für einen guten Zweck. Und Uschi Dittus-Märkle organisiert seit 23 Jahren ehrenamtlich das Weihnachtscafé im Rathaus.