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Calw Vielmeier und Schwarzer als Erste auf dem Daumen

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Andreas Schwarzer und Regina Vielmeier bei der Siegerehrung. Foto: Schwarzwälder-Bote

(gkr). Drei Stunden vor dem Rennen setzte ein kräftiger Gewitterguss den Stammheimer Wald unter Wasser. Als dann um 19 Uhr 69 Frauen und Männer im Nagoldtal an der Startlinie des 16. Doma-Berglaufes standen, war es nur noch bewölkt und mit 15 Grad ideal zum Laufen. Nur an einer Stelle war die 4,5 Kilometer lange Runde etwas rutschig geworden.

Schon auf den ersten der 260 Höhenmeter setzte sich Titelverteidiger Andreas Schwarzer (SV Oberkollbach) vom Feld ab und gewann am Ende klar in 19:12 Minuten. Seine Vorjahreszeit verfehlte er um 19 Sekunden knapp.

Aus einer vielköpfigen Verfolgergruppe heraus konnten sich Viktor Luft (SV Rotfelden/20:10) und Ronny Seifert (LT Furtwangen/20:14) die nächsten Plätze erkämpfen.

Schon an vierter Stelle kam Wolfgang Robra (SZ Calmbach/20:32), Sieger der M55 und Gewinner des Ralf-Ma-derholz-Gedächtnispokals für den schnellsten Teilnehmer über 50 Jahre. Armin Gotsch (20:35) war wieder einmal Schnellster Ostelsheimer und 1. M40. Sebastian Groteloh (TSV Schwarzenberg/21:01) belegte nicht nur Rang sechs, er positionierte vor dem Lauf seine Videokamera am Ende der ersten großen Steigung, sammelte sie beim herunterlaufen wieder ein und meldete zwei Stunden nach Mitternacht: "Video im Internet."

Die Ränge sieben bis zwölf gingen an den VfL Herrenberg und den LT Altburg: Thomas Wörner (7./21:02), Jochen Nüßle (21:06), und Steffen Wörner (11./21:22) kommen aus dem Gäu, Gregor Kober (9./21:11), Markus Spiekermann (10./21:12) und der Sieger der M50, Sergio Paulo (12./21:41), sind im dem Nordschwarzwald beheimatet.

Auch Frauensiegerin Regina Vielmeier (SV Oberkollbach/1. W50) verfehlte mit 24:43 Minuten ihre Vorjahreszeit nur knapp. Dagegen verbesserte sich Catherina Bayer-Klier (TSV Annweiler/ 1. W40) um zwei Plätze und 15 Sekunden auf 25:11. Ihre derzeit sehr gute Form unterstrich Claudia Waidelich (SZ Calmbach), die Siegerin des Wildbader Stäffeleslaufes, als 3. Frau mit einer Steigerung um 50 Sekunden auf 25:34 Minuten. Immer besser in Form kommt Christine Holdermann (SZ Bad Herrenalb/1. W45) als Vierte vor Uta Groeper (TSV Kuppingen/ 27:32), Berglaufneuling Sarah Maidorn (VfL Ostelsheim/ 28:22), Annette Reim (TSV Simmozheim/31:05) und Sabine Kusterer (1. W55/SV Oberkollbach/31:54).

Der national und international vielfach erfolgreiche Edmund Schlenker (VfL Ostelsheim) gewann unangefochten die Klasse M65 in 24:19 Minuten, sein Teamkamerad Jürgen Deeg war in der Klasse M70 mit 33:56 Minuten erfolgreich.

Besonders hervorzuheben ist die Leistung des jüngsten Athleten, Max Brenken (LG Calw/23:32), der als 1. M14 den 22. Gesamtplatz erreichte. Marianne Haynold (LT Sulz am Eck/34:10) gewann als älteste Teilnehmerin die W65. Ihren ersten Berglauf bestand die Organisatorin des Wildbader Stäffeleslaufes, Beate Braun (33:06/ 3. W45) mit Bravour.

Durch die Mitarbeit der Helfergruppe mit Gaby und Jörg- Dieter Hansmann, Petra Krehl und Günter Schrön war es möglich, schon eine dreiviertel Stunde nach Zielschluss mit der Siegerehrung zu beginnen.

Veranstalter Günter Krehl konnte dabei Melitta Bodmer (35:58) vom Verein "Kinder-laufend-helfen" nicht nur zu Platz eins in der W60 gratulieren, sondern auch die Zusage machen, dass wieder ein großer Teil des Startgeldes an die gemeinnützige Institution überwiesen wird.

 
 
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