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Calw VfR Mannheim zwei Nummern zu groß

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Wimpeltausch der Spielführer beim Hauptspiel VfR Mannheim gegen den FV Wildbad: Andreas Rist (VfR) und Fabian Rentschler (FV Wildbad/rechts). Foto: Ziegelbauer Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Heinz ZiegelbauerMit zwei sportlichen Höhepunkten hat der Fußballverein Wildbad (FVW) mit seinem Ersten Vorsitzenden Dieter Schaitl sein 100-jähriges Gründungsjubiläum abgeschlossen. Auf dem Programm standen ein Spiel des eigenen Teams gegen eine Auswahl des VfR Mannheim und zum anderen das Meisterduell des SV Mörsch (Landesliga Südbaden) gegen den TSV Grunbach (Landesliga Mittelbaden). Beide Begegnungen hätten eigentlich eine größere Zuschauerzahl verdient gehabt.

Immerhin wird es für die Wildbader Fußballer eine angenehme Erinnerung bleiben, gegen den VfR Mannheim gespielt zu haben, obwohl die Gäste zwei Nummer zu groß waren und einen 6:0-Sieg einfahren konnten. Während der Sommerpause ist der Oberligist VfR Mannheim im Ländle mit Testspielen unterwegs und hat dabei auch Station in Bad Wildbad gemacht.

Der VfR Mannheim machte von Anfang an Dampf. Schon nach gut einer halben Stunde stand es 3:0 (4./27./32.). Anschließend ließen die Kurpfälzer die Zügel etwas schleifen. FVW-Vorsitzender Dieter Schaitl zeigte sich mit dem Spiel und (trotz der Höhe) mit dem Ergebnis zufrieden – besonders in Anbetracht der Tatsache, dass die Wildbader Akteure am Tag zuvor schon einige Spiele beim Bergbahn-Cup-Turnier absolviert hatten. "Das zehrt an den Kräften", so der FVW-Boss. Stadionsprecher Werner Trigub attestierte dem Team des gegenüber dem FV Wildbad um vier Klassen höher spielenden VfR Mannheim die erwartete deutliche Überlegenheit. Geleitet wurde die Begegnung vom Schiedsrichtergespann mit Pascal Kinzig (Straubenhardt), Dennis Andrejewski (Huchenfeld) und Joshua Zanke (Bauschlott). Das Duell der Landesliga-Meister entschied der TSV Grunbach zu seinen Gunsten. Die Treffer zum 3:0 gegen den SV Mörsch erzielten Sascha Paseka, Dominik Salz und Joao Tardelli.

 
 

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