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Calw Täter nach Raubüberfall weiter auf der Flucht

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Die beiden Männer bedrohten das Opfer mit einem Messer und einer Waffe. (Symbolfoto) Foto: Kübler (Montage), Originalbild: Derek R. Audette/Shutterstock

Calw-Heumaden - Filmreife Szenen im sonst so beschaulichen Heu­maden: Zwei Unbekannte haben am frühen Mittwochmorgen einen Mann bedroht und ihm sein ­nagelneues Cabrio gestohlen.

Gegen 4.45 Uhr möchte ein Mann laut Polizei in sein Auto einsteigen – ein fabrikneues E-Klasse Cabrio der Marke Mercedes-Benz im Wert von rund 70.000 Euro. Da gehen zwei Männer auf ihn zu, halten ein Messer sowie ein Gewehr vor und fordern die Autoschlüssel – mit Erfolg. Anschließend setzen sich die Unbekannten in den Wagen und brausen davon.

Kripo fahndet "auf Hochtouren"

Was wie eine Szene aus einem Actionfilm anmutet, ist am frühen Mittwochmorgen in der Breite Heerstraße in Heumaden wirklich geschehen. Noch bis in den frühen Vormittag hinein suchte die Polizei mit "starken Kräften", wie Frank Weber vom Polizeipräsidium Pforzheim es auf Anfrage des Schwarzwälder Boten ausdrückt, und einem Hubschrauber nach den Tätern. Diese seien jedoch weiter flüchtig. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und fahndet "auf Hochtouren", bestätigt der Sprecher. Jedoch stünden die Ermittlungen noch am Anfang.

Fest steht laut Polizei jedoch Folgendes: Bei dem gestohlenen Auto handelt es sich um ein weißes Mercedes-Benz Cabriolet E200 mit blauem Verdeck, dessen Wert auf rund 70.000 Euro geschätzt wird.

Täter sprach mit ausländischem Akzent

Der Täter mit dem Gewehr wird beschrieben als etwa 20-jähriger, 1,70 Meter großer, auffällig schlanker Mann, der mit leichtem ausländischem Akzent gesprochen habe. Er war bekleidet mit hellen, blauen Jeans und einem grauen Kapuzenpullover. Der Täter mit dem Messer wird ebenfalls als etwa 20-jähriger und genauso großer sowie schlanker Mann beschrieben, der auch eine Kapuze aufhatte.

Was der Geschädigte um diese Uhrzeit an seinem Auto wollte, gab die Polizei auf Anfrage zum Schutz des Mannes nicht bekannt. Nur, um Spekaulationen vorzubeugen: Es habe sich dabei um nichts Verwerfliches gehandelt.

Die Kriminalpolizei bittet Zeugen darum, sich unter Telefon 07231/1 86 44 44 beim Kriminaldauerdienst zu melden.

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