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Calw Swing Singers sind jetzt volljährig

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Von Steffi Stocker

Calw-Stammheim. Alles andere als statisch war das Jahreskonzert der Swing Singers. Schon zum Auftakt in der Aula des Maria von Linden Gymnasiums startete der Chor mit Schwung. Gepaart mit viel Humor, begeisterten die Interpreten aller Ensembles.

Unter Leitung von Jacek Kacprzak, meistens am Flügel die Songs begleitend, intonierten die SwingSingers ein abwechslungsreiches Repertoire. "Don’t Stop" gestaltete kraftvoll und mit gewohnt abgestimmter Choreografie das Entree eines kurzweiligen Musikabends. Dieser Song steht von der Charakteristik her gesehen für die SwingSingers. Sie sind "volljährig" geworden. Vor 18 Jahren angetreten, um mit Spaß gemeinsam Liedgut sowie Songs zu intonieren, die in Pop, Jazz und Gospel ansässig sind, haben sie an diesem Konzept bis jetzt festgehalten. Sie bauten ihre Darbietungen aus und greifen inzwischen auf mehrere Ensembles zurück. In gewohnt launiger Art moderierte Werner Pfrommer das Konzert und lieferte etliche Hintergrundinformationen.

Nach "Route 66" oder "Sinnerman" nahmen die beliebten Swinging Harmonists die Mikrofone in Beschlag. Am Samstagabend hatten sich die sieben Herren nach Art ihrer Vorbilder "Comedian Harmonists" für eine "Mädels-Runde" entschieden, wie sie selbst äußerten. Zu Gehör kam beispielsweise "Wenn die Elisabeth". In der Manier von Slapstick unterstrich Robert Roller darüber hinaus den Inhalt von "Ich hab’ das Fräulein Helen baden sehn".

Dem Rhythmus verschrieben haben sich "The Rhythomix" unter Federführung von Schlagzeuger Thomas Ammann, der mit einer Gruppe aus den Reihen der SwingSingers die jeweiligen Körper zu Klanginstrumenten werden ließ. Ruhigere Töne schlugen die vergleichsweise jungen "Pentaphone Singers" an. Das fünfköpfige gemischte Ensemble wurde ebenfalls von Ammann unterstützt und ließ unter anderem Cindi Laupers "Time after Time" erklingen. Sowohl in die Berge mit "La Montanara", als auch nach Amerika durch "3 Little Barbershops" entführte ein kleiner Männerchor das Publikum, zumindest akustisch. Abgerundet wurde das Programm der SwingSingers schließlich durch Auszüge aus dem Musical "Hair". Nach der Zugabe "Bohemian Rapsody" wären die Besucher gerne verweilt, um noch mehr zu hören. Sie belohnten die verschiedenen Ensembles aber mit reichlich Applaus.

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