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Calw Stützmauer-Sanierung läuft nach Plan

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Seit dem 11. Mai laufen die Arbeiten an den Stützmauern entlang der Stuttgarter Straße. Ende November soll alles fertig sein. Foto: Dörr

Calw - Die Sanierung der Stützmauern entlang der Stuttgarter Straße in Calw schreitet voran. Bislang sei hierbei alles nach Plan verlaufen, hieß es vonseiten des Landratsamtes auf Anfrage unserer Zeitung. Der längste Abschnitt steht aber noch bevor – und die Maßnahmen werden voraussichtlich erst Ende November abgeschlossen.

Seit dem 11. Mai sind die Arbeiten an den Stützmauern entlang der Stuttgarter Straße im Gange. Die Bauwerke werden gereinigt, schadhafte Steine ausgetauscht und, wo nötig, neu verfugt. Die Sanierung ist aus Gründen der Sicherheit unerlässlich – denn immerhin verhindern die Mauern, dass der jeweils dahinter liegende Hang sich löst und auf die Straße rutscht. Abschnittsweise, beginnend beim City Center, wurde im Zuge dieser Maßnahmen jeweils eine Fahrspur der Strecke gesperrt.

Der größte Brocken kommt erst noch

"Derzeit wird an der fünften Stützmauer vor der Krankenhauskurve mit einer Länge von circa 140 Metern gearbeitet", berichtet Anja Reinhardt, Pressesprecherin der Landratsamtes Calw. Läuft alles nach Plan, könne die Maßnahme in diesem Bereich etwa Mitte Juli abgeschlossen werden.

Der größte Brocken kommt allerdings erst noch. Denn "nach der Krankenhauskurve steht dann der längste Bauabschnitt mit rund 580 Metern zur Sanierung an", der sich bis annähernd zur Abzweigung der Straße "Im Steckenäckerle" zieht, führt Reinhardt aus.

Fertigstellung voraussichtlich Ende November

"Die Gesamtlänge der zu sanierenden Stützmauern beträgt circa einen Kilometer, wobei es sich um sieben Bauwerke unterschiedlicher Länge und Höhe handelt", erläutert die Sprecherin. Rund 300 Meter seien bereits fertiggestellt, insgesamt rund 360.000 Euro kosten die Arbeiten.

Bisher sei alles nach Plan verlaufen, nach derzeitigem Stand könne der vorgesehene Fertigstellungstermin – 27. November – wohl eingehalten werden.

Das Landratsamt nutzt somit ein Zeitfenster, in dem auf der Strecke ohnehin mit Behinderungen zu rechnen ist. Denn seit dem 6. April wird weiter oben, Richtung Heumaden, bereits an einer anderen Baustelle gearbeitet. Zwischen Schützenstraße und der neuen Bahnbrücke bei Heumaden geht es dabei um eine Erneuerung des Straßenbelags, zwischen Schützenstraße und Bauknecht-Kreuzung wiederum um Kanalarbeiten.

Ab 6. Juli einspurig

Letztere sollen ein seit Jahren bestehendes Hochwasser-Problem an dieser Stelle beseitigen. Denn bei Starkregen fließt das Wasser immer wieder beinahe ungehindert die Stuttgarter Straße hinunter, weil die bestehenden Kanäle die Sturzbäche nicht aufnehmen können.

Im Rahmen dieser Arbeiten startet nun in wenigen Tagen eine "heiße Phase" – zumindest, was den Verkehr betrifft. Denn ab Montag, 6. Juli, verengt sich die Stuttgarter Straße im genannten Bereich abschnittsweise bis voraussichtlich Ende November auf nur noch eine Spur. Dort soll dann eine verkehrsabhängig gesteuerte Ampel das Durchkommen regeln.

Während der Teilsperrung werden überörtliche Umleitungen über Holzbronn und Stammheim sowie über Hirsau und Ottenbronn ausgeschildert.

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