Das abgebildete Schild am Standort des Kommando Spezialkräfte (KSK) zeigt deren Verbandsabzeichen. Ein Zeichen anderer Art setzte nun der Calwer Gemeinderat mit seiner Zustimmung zu einer Patenschaft. Foto: Murat/dpa

Das Kommando Spezialkräfte (KSK) befindet sich "am vielleicht tiefsten Punkt seiner Geschichte", meint Calws Oberbürgermeister Florian Kling. Nun sei es wichtig, den Soldaten die Hand zu reichen. Der Gemeinderat stimmte ihm größtenteils zu – und beschloss, eine Patenschaft mit dem KSK einzugehen. Eine teils umstrittene Entscheidung.

Calw - Extremisten in den eigenen Reihen, fehlende Munition, Ermittlungen zu Verstößen gegen das Vergaberecht: Seit längerem stehen schwere Vorwürfe gegen das in Calw stationierte Kommando Spezialkräfte (KSK) im Raum, mehr als ein Jahr stand dessen Existenz infrage. Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Eberhard Zorn, schrieb in seinem Abschlussbericht gar von "regelungsfreien Räumen".

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