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Calw Info: Was tun im Ernstfall?

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Giftköder

Augen auf beim Spaziergang: Laut der internationalen Tierschutzorganisation "Vier Pfoten" gibt es typische Giftköder; vornehmlich Fleischbällchen, gespickt mit gefährlichen Gegenständen wie Rasierklingen, Scherben oder Rattengift. Auch Schneckenkorn werde als Giftköder verwendet. Die Köder würden bevorzugt in Gebüsch oder am Rand von Gehwegen mit Rasenflächen platziert.

Symptome

Hinweise, ob ein Hund eine Vergiftung erlitten hat, seien nach Angaben von "Vier Pfoten" Erbrechen, Durchfall, helle Schleimhäute im Rachenbereich, schwankender Gang, Atem- und/oder Herzstillstand, Krämpfe, schneller Herzschlag, Lähmungserscheinungen, Bewusstlosigkeit.

Sofortmaßnahmen

Hat ein Hund einen Giftköder gefressen, gelte es, schnell zu reagieren. Die Tierschutzorganisation rät, sofort den Tierarzt zu kontaktieren, die Symptome zu schildern. Der Arzt könne dann im besten Fall bereits das richtige Gegengift bereithalten. Auch eine Probe des Köders sei hilfreich. Hundehalter sollten im Übrigen davon absehen, ihre Tiere zum Erbrechen zu bringen, wenn unklar sei, was gefressen wurde – bei ätzenden oder scharfen Ködern könne es zu Verletzungen kommen.

Ihre Redaktion vor Ort Calw

Ralf Klormann

Fax: 07051 20077
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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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