Im Rahmen der Facharbeiterprüfung Teil zwei zum Industriemechaniker legten zwölf Prüflinge an der Johann-Georg-Doertenbach-Schule ihre praktische Prüfung ab. Nach dreieinhalb Jahren im Ausbildungsbetrieb und an der Berufsschule endet damit für drei Maschinen- und Anlagenbauer sowie neun Feingerätebauer die Ausbildungszeit. Unter den prüfenden Augen der Fachlehrer Andreas Luczak und Götz Heinrich sowie der mehrköpfigen Prüfungskommission mussten die Prüflinge ein mechanisches Prüfstück erstellen. Dies bedeutete unter anderem ein eifriges Drehen, Fräsen und Bohren an den jeweiligen Maschinen, ehe ein 20-minütiges Prüfungsgespräch, das zu 40 Prozent in die Note einfließt, die Prüfung abrundete. In diesem mussten die Prüflinge ihre Tätigkeiten situativ bewerten und auch über Aspekte der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes Auskunft geben. Trotz verständlicher Nervosität auf Seiten der Schüler zeigten sich alle Prüfer mit den Ergebnissen der Auszubildenden zufrieden, und auch der Prüfungsvorsitzende Dieter Gischer lobte die Ergebnisse der Prüfung sowie deren Ablauf mit den Worten: "Seit Jahren eine tolle und stets reibungslose Zusammenarbeit zwischen Schule und IHK". Foto: JGDS